Allgemeines

72. 10. Podiumsdiskussion der HBAW: Erinnerung

Am 05. November 2026 um 17:00 Uhr findet im AZB die 10. Podiumsdiskussion der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft statt, diesmal mit dem Titel "Klimaneutralität bis 2040 - Wie gelingt der Umbau Hamburgs?".

Gäste auf dem Podium werden u. a. Dr. Alexander von Vogel, Staatsrat der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Karoline Liedtke-Sorensen, Head of Landscape, COBE Architects Kopenhagen sowie Annika Rittmann, Pressesprecherin Hamburg Klimaneutral e. V. und Fridays for Future sein. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Matthias Iken, stellvertretender Chefredakteur des Hamburger Abendblatts.

Wir machen unsere Mitgliedsunternehmen erneut auf diese hochinteressante Veranstaltung aufmerksam und laden Sie hierzu herzlich ein. Bitte melden Sie sich jetzt an, wenn Sie es noch nicht getan haben! Die Einladung mit dem genauen Programmablauf haben wir nochmals in unserem Downloadcenter – nach Eingabe Ihres Passwortes – unter

https://www.bau-innung.de/mitglieder/downloadcenter/allgemeines

in der Rubrik Infodienst / Aktuelle Downloads / Allgemeines eingestellt. 


Ihr Ansprechpartner:

Michael Seitz

040/2263255-10

seitz@bau-innung.de 


73. Baukonjunktur: Baugenehmigungen, EH55-Förderung

Die Zahl der Baugenehmigungen legt zu. Die EH55-Förderung wurde fortgesetzt und aufgestockt.

Am 16. Oktober 2026 hat das Statistische Bundesamt die Zahlen für die Baugenehmigungen im August 2026 veröffentlicht. In diesem Monat wurden 20.600 Wohnungen genehmigt, das sind 6,8 % mehr als im Vorjahresmonat. Die Genehmigungszahlen steigen also weiter. Von Januar bis August wurden bisher insgesamt 169.400 Wohnungen genehmigt. Allerdings bedeutet eine genehmigte Wohnungen nicht automatisch auch eine gebaute Wohnung. Ende 2025 lagen rund 450.000 genehmigte Wohnungen auf Eis, weil sich der Bau für viele Investoren nicht rechnet.

Ein Lichtblick ist in diesem Zusammenhang, dass die Bundesregierung verkündet hat, die Förderung für das KfW-Effizienzhaus 55 (EH55) fortzusetzen und aufzustocken. Das ist ein wichtiges Signal für Familien und private Bauherren. Diese Entscheidung ist richtig und konsequent, denn zwei Drittel der Wohnungsbauaufträge kommen von Familien und kleinen Investoren, die nur Bauen, wenn sie wissen woran sie sind.

Wichtig ist nun, dass auch ab dem 01. Januar 2027 keine Förderlücke entsteht. Außerdem müssen die für Sommer 2027 vorgesehenen Programme unbürokratisch gestaltet werden.


Ihr Ansprechpartner:

Michael Seitz

040/2263255-10

seitz@bau-innung.de 


74. Westbalkan-Regelung: Verbändeanhörung

Nach einem Referentenentwurf, den das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) nunmehr vorgelegt hat, soll das Kontingent der sogenannten Westbalkan-Regelung zum 01. Januar 2027 von derzeit 50.000 auf 25.000 erstmalige Zustimmungen reduziert werden.

Auf Initiative des ZDB hin war das Kontingent für die Westbalkan-Regelung erst in der letzten Legislaturperiode auf 50.000 verdoppelt worden. Die Tatsache, dass dieses Kontingent regelmäßig schon im Herbst erschöpft war, zeigt die große Nachfrage nach diesem Instrument bei den Unternehmen und den Erfolg dieser einfachen Lösung der legalen Arbeitsmigration.

Der ZDB hat sich im Rahmen einer Verbändeanhörung gegenüber dem BMAS zu dem Referentenentwurf positioniert und eine Stellungnahme abgegeben. In dieser Stellungnahme lehnt der ZDB die Verkleinerung des Kontingents ab und macht deutlich, dass sogar eine vom BMAS selbst in Auftrag gegebene Evaluation zeigt, dass dieses Instrument bisher sehr erfolgreich war und nicht zahlenmäßig eingeschränkt werden sollte.

Interessierte Mitgliedsunternehmen können sich die ZDB-Stellungnahme in unserem Downloadcenter - nach Eingabe Ihres Passwortes - unter

https://www.bau-innung.de/mitglieder/downloadcenter/allgemeines

in der Rubrik Infodienst / Aktuelle Downloads / Allgemeines herunterladen.


Ihr Ansprechpartner:

Jan Beutel

040/2263255-17

beutel@bau-innung.de 


75. Interview mit Angela Loos

Die Zeitschrift NordHandwerk hat ein interessantes Interview mit Angela Loos, Geschäftsführerin der Firma Hermann Hercksen GmbH Bauausführungen, langjähriges Innungsmitglied und Rechnungsprüferin der Innung, veröffentlicht.

Interessierte Mitgliedsunternehmen können das Interview im Magazin NordHandwerk Ausgabe 10/2026, Seite 28/29 nachlesen.


Ihr Ansprechpartner:

Michael Seitz

040/2263255-10

seitz@bau-innung.de 


76. Hamburg-Standard: Neue Arbeitshilfen

Die Initiative kostenreduziertes Bauen bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, die den Hamburg-Standard entwickelt hat, hat neue Arbeitshilfen zur Nachhaltigkeit beim Hamburg-Standard veröffentlicht.

Die Arbeitshilfen wurden in den Arbeitskreisen entwickelt und betreffen die Qualitative CO2-Bewertung sowie das Thema Digitale Planungsprozesse. 

Auf den jeweiligen Unterseiten finden interessierte Mitglieder neben den Arbeitshilfen noch weitere Informationen zu den Zielen, der Arbeitsweise und den Ergebnissen der beiden Arbeitskreise.


Ihr Ansprechpartner:

Michael Seitz

040/2263255-10

seitz@bau-innung.de 


77. Microsoft stellt Support für Office 2021 ein

Microsoft beendet am 13. Oktober 2026 den Support für Office 2021. Die Programme funktionieren zwar weiter, aber Unternehmen gehen dabei große Risiken ein:

  • Keine Sicherheitsupdates mehr: Neue Sicherheitslücken werden nicht geschlossen. Das erhöht die Gefahr von Cyberangriffen, die teuer oder sogar existenzbedrohend sein können.

  • Technische Probleme möglich: Dokumente aus neueren Office-Versionen oder aus Microsoft‑365‑Diensten (z. B. Exchange Online, SharePoint, OneDrive) könnten nicht mehr richtig funktionieren.

  • Risiko bei Betriebssystem‑Updates: Ein Windows‑Update kann dazu führen, dass Office 2021 nicht mehr läuft.

  • Datenschutzproblem: Bei einem Sicherheitsvorfall könnte die Nutzung einer veralteten Office-Version gegen die DSGVO sprechen.

Alternativen innerhalb von Microsoft:

1. Microsoft 365 (Abo):

  • Cloudbasiert, monatliche oder jährliche Zahlung

  • Immer die aktuelle Office-Version

2. Neue Kaufversion (z. B. Office 2024):

  • Einmalige Zahlung

  • Keine Cloud-Anbindung

Vor einer Entscheidung sollten Unternehmen Kosten für Lizenzen, Schulungen und Hardware vergleichen. Außerdem muss geprüft werden, wie Microsoft 365 datenschutzkonform eingesetzt werden kann – das ist möglich, aber komplex.

Kostenfreie Alternative: LibreOffice – eine lokale Open-Source-Lösung mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen usw. Sie gehört nicht zu Microsoft und arbeitet nicht in der Cloud.


Ihr Ansprechpartner:

Björn Söllner

040/2263255-23

soellner@bau-innung.de 


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