Allgemeines

4. Nochmals: Alles neu ab 2026!

Wie bereits in den letzten beiden Infodiensten mitgeteilt, haben Innung und Verband mit Beginn des Jahres 2026 ihre Social Media-Kampagne vollständig ausgerollt und auch den Infodienst neu gestaltet. 

Jetzt geht es los! Bereits auf der Mitgliederversammlung Ende November hatten wir die Social Media-Kampagne von Innung und Verband angekündigt. Mit unserer Social Media-Kampagne wollen wir noch näher als bisher an unsere Mitgliedsunternehmen heranrücken und Sie über alle unsere Aktivitäten und Initiativen noch schneller informieren. Sie besteht im Wesentlichen aus vier Elementen:

  • Innung und Verband haben durch die Firma Fjord Media einen Imagefilm drehen lassen, der auch viele unserer Mitglieder einbindet und den interessierte Mitglieder hier anschauen können. Wir freuen uns über Ihre Meinungsäußerungen zu diesem Film!

  • Ab sofort gibt es einen WhatsApp-Kanal, auf dem alle für die Mitglieder interessanten Aktivitäten von Innung und Verband veröffentlicht werden. Erste Veröffentlichungen gibt es bereits. Den Whats-App-Kanal können Sie über dem nachfolgenden QR-Code aufrufen:

Wenn sie oben rechts im WhatsApp-Kanal die kleine Glocke entsperren, erhalten Sie automatisch eine Nachricht, sofern es Neuigkeiten gibt! Keine Angst: Wir werden Ihnen nicht ständig neue Nachrichten senden, sondern nur dann, wenn es wichtig und interessant ist!

  • Gleiches gilt für unseren Instagram-Kanal. Sie können uns unter dem nachfolgenden QR-Code folgen und Follower Ihrer Innung und Ihres Verbandes werden. Auch hier werden wir alle wichtigen Termine und Ereignisse zeitnah einstellen. 

Und schließlich: Der Infodienst bekommt ein neues Gewand. Inhaltlich bleibt aber alles beim Alten. Zukünftig werden Sie eine E-Mail erhalten, die wie folgt aussieht:

Allerdings werden wir den Infodienst noch einige Ausgaben lang parallel in beiden Formaten an Sie versenden, um sicherzustellen, dass die Umstellung bei allen Mitgliedern auch klappt. Wenn Sie also diesen Infodienst nicht parallel auch im neuen Format erhalten haben, geben Sie bitte Frau Stanewsky, stanewsky@bau-innung.de oder 040-2263255-19 Bescheid, damit wir den Fehler beheben können! 

Auch im neuen Format haben wir allerdings vorgesehen, dass Sie - wie bisher - den Infodienst im PDF-Format herunterladen und sich auch zur Lektüre ausdrucken können. 
Die neuen Medien, derer sich Innung und Verband bedienen, sind für Sie, für unsere Mitglieder da! Deswegen freuen wir uns über jeden Hinweis und Kritik, damit wir das Angebot kontinuierlich noch weiter verbessern können. Wenden Sie sich hierzu an Frau Stanewsky, stanewsky@bau-innung.de oder 040-2263255-19. 


5. Baugewerbe begrüßt Arbeitszeitflexibilisierung 

Die Bundesregierung will Unternehmen und Beschäftigten mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit ermöglichen. 

Das Baugewerbe begrüßt es, dass das starre Modell des 8-Stunden-Tages gelockert werden soll. "Gerade bei Baustellen, die weit vom Wohn- oder Betriebsort entfernt liegen, besteht sowohl bei den Beschäftigten als auch bei den Auftraggebern ein großes Interesse daran, nicht strikt nach dem klassischen Modell von fünf Arbeitstagen mit jeweils acht Stunden zu arbeiten. Starre Tagesarbeitszeiten werden der Realität auf modernen Baustellen nicht mehr gerecht. Es liegt auch im Interesse vieler Arbeitnehmer, die Arbeitszeit zu bündeln, wenn dafür beispielsweise das Wochenende früher beginnt. Da liegt es nahe, künftig eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit festzulegen.", sagte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des ZDB.


Ihr Ansprechpartner:

Michael Seitz

040/2263255-10

seitz@bau-innung.de



6. Wohnraumförderung Hamburg 2025/2026 

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW), Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung hat ein Bilanz der Hamburger Wohnraumförderung für das Jahr 2025 sowie einen Ausblick auf 2026 vorgelegt. 

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 2.742 geförderte Neubauwohnungen bewilligt, davon 422 Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende. Die geförderten Modernisierungen wuchsen um 50 % auf 6.708 bewilligte Anträge. Von den modernisierten Wohnungen erhalten 1.625 Sozialbindungen. Damit wurde erstmals seit Ende der 1990er Jahre die Zahl 6.000 bei den neu bewilligten Förderungen überschritten. Die Fördermittel der Investitions- und Förderungsbank hierfür betrugen 735 Mio. EUR.

Im Jahr 2026 soll die Wohnraumförderung nahtlos fortgesetzt werden. Es stehen 668 Mio. EUR für rund 3.000 geförderte Neubaumietwohnungen mit Sozialbindungen sowie 15.000 geförderte Modernisierungen und 1.100 Sozialbindungen im Bestand zur Verfügung.

Beim Förderzins wurden moderate Anhebungen vorgenommen. Der Zinssatz beträgt jetzt im ersten Förderweg 1,25 %, die Anfangsmiete 7,85 EUR, im zweiten Förderweg 1,4 % bei einer Anfangsmiete von 9,99 EUR und schließlich im dritten Förderweg bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent und einer Anfangsmiete von 12,95 EUR pro m².

In 2026 rückt die Modernisierung von Wohnungen stärker in den Fokus. Die Baukostenzuschüsse werden um 3 % erhöht. Die Förderung zum Erwerb von Eigenheimen wird fortgesetzt.

Interessierte Mitgliedsunternehmen können sich das Schreiben der BSW in unserem Downloadcenter - nach Eingabe Ihres Passwortes - unter 

http://www.bau-innung.de/allgemeines

in der Rubrik Allgemeines / Infodienst Downloads herunterladen.


Ihr Ansprechpartner:

Michael Seitz

040/2263255-10

seitz@bau-innung.de

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